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- Leonie Feuerbach

Warum Scham so wichtig ist

Es gibt kaum ein intensiveres und unangenehmeres Gefühl als das der Scham. Wir sollten das Schämen trotzdem nicht verteufeln, sagt ein Psychiater – wohl aber die Beschämung. Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net), 12.10.2019 FAZ - Ekkehard Rüger „Die extremen Narzissten in der Politik sind eine Gefährdung der Welt“ „Daniel Hell ist wie die Fassade des Burghölzli: protestantisch schlicht, auch wenn er etwas darstellt.“ So beschrieb ein Porträt der Fachzeitschrift „Psychologie heute“ den Psychiatrie-Professor im Jahr 2007. Damals war der heute 75-Jährige noch ärztlicher Direktor der traditionsreichen und über die Schweiz hinaus renommierten Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich („Burghölzli“). Wer über Hell nachliest, stößt immer wieder auf zwei Beschreibungen: reformwillig und stark patientenorientiert. Jetzt hat der Psychiater und Psychotherapeut ein Buch über die Scham geschrieben. Ein Gespräch über ein quälendes Gefühl, das dennoch seinen Wert hat. Westdeutsche Zeitung, 11.10.2019 - Cyrill Pinto „Mittel gegen Depression wirken nur auf Symptome“ Er arbeitete viele Jahre als ärztlicher Direktor bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Mit BLICK spricht Daniel Hell über Psychopharmaka und deren Alternativen. BLICK.ck, 05.10.2019 PDF - Rudolf Walter „Scham und Unverschämtheit“

Sein ganzheitlicher Ansatz lässt ihn gerade bei schweren seelischen

Problemen unerwartete Aspekte erkennen. Warum auch das Thema

Scham – und noch mehr: ihr Fehlen – heute seine Aufmerksamkeit findet,

erklärt Daniel Hell im Gespräch mit Rudolf Walter.

In: einfach leben, Oktober, Nr. 10 – 2019, S. 8-9 PDF