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Verlagstext auf der Cover-Rückseite:
„Eine eindrückliche Zeitdiagnose anhand des Schamphänomens.“ Prof. Dr. med. Hans Stoffels „Daniel Hell legt ein ebenso grundlegendes wie zeitaktuelles Werk vor, das nichts weniger als wegweisend für ein zutiefst humanistisches Verständnis von Scham und Beschämung ist.“ Prof. Dr. Sighard Neckel Weil Scham sehr unangenehm ist und vielfach mit Schande gleichgesetzt wird, genießt sie gemeinhin einen schlechten Ruf – doch zu Unrecht, wie Daniel Hell aufzeigt. Der Autor geht der Bedeutung der Scham in der Kulturgeschichte und in der Entwicklung des einzelnen Menschen nach. Er charakterisiert verschiedene Schamformen und diskutiert problematische und konstruktive Umgangsweisen mit diesem schwierigen Gefühl. Konkrete Beispiele aus seiner psychiatrisch- psychotherapeutischen Praxis und der belletristischen Literatur illustrieren seine Ausführungen. Dabei macht Daniel Hell klar: Scham zu verdrängen, anstatt konstruktiv mit ihr umzugehen, erhöht die Gefahr von Narzissmus und zwischenmenschlichen Kränkungen. Es fördert eine „Beschämungskultur“. Sein Buch zeigt auf, wie wir dieser Gefahr erfolgreich und mit Gewinn entgegengetreten können.
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  Im April 2018 erschien im Psychosozial-Verlag (Giessen) mein neues Buch     
„Lob der Scham – Nur wer sich achtet, kann sich schämen“
Daniel Hell       Psychiater und Psychotherapeut