Interviews               Daniela Kuhn «Die Ungewissheit ist grösser» Immer mehr Menschen leiden an Depressionen. Der Psychiater Daniel Hell sieht im schnellen Wandel der Arbeitswelt einen wesentlichen Grund dafür. Interview im Tages-Anzeiger, 14.04.2007        Download als PDF Dörthe Binkert Das Porträt: Daniel Hell Herr im Reich der verdunkelten Seelel Psychologie heute, August 2007         Download als PDF Daniela Kuhn Psychiater mit Leib und Seele Mit der Emeritierung von Daniel Hell verliert die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich einen sozial engagierten Direktor, für den die Bedürfnisse der Patienten stets im Zentrum standen. NZZ, 16.12.2008        Download als PDF Paula Lanfranconi Der Direktor geht, der Seelenarzt wird bleiben Keiner prägte die Zürcher Psychiatrie in den letzten Jahren wohl so stark wie Daniel Hell. Nun gibt er die Leitung der Psychiatrischen Uni-Klinik (PUK) in jüngere Hände. Tages Anzeiger, 02.01.2009        Download als PDF Käthi Koenig, Annegret Ruoff “Früher stand das Schuldgefühl im Zentrum, heute ist es die Scham” Für den Zürcher Psychiater Daniel Hell ist klar: Der heutige Mensch scheitert häufig an seinen eigenen Idealen. Und schämt sich erbärmlich dafür. Interview in “reformiert” 4: 8, 25.03.2009 Alan Niederer “Es ist wichtig, zwei gute Zugänge zum Menschen zu haben” Der Zürcher Psychiatrieprofessor Daniel Hell zum Zustand und Wandel seines Fachgebietes Interview in der NZZ  82: 11, 08.04.2009        Download als PDF Dorothee Vögeli “Hin-und-her-Überlegen, oft bis zuletzt, das ist die Regel” Für den Zürcher Psychiater und Psychotherapeut Daniel Hell ist Suizidalität kein linearer Prozess Interview in der NZZ  65: 17, 19.03.2010 Jean-Martin Büttner “Depressionen vermitteln häufig eine Botschaft” Der Psychiater Daniel Hell sagt, viele Depressionen seien wie der Winter: eine dunkle Zeit, die sich wieder aufhellt Interview im Tages-Anzeiger, 05.11.2011 Monika Schubarth “Die Depression vermittelt eine Botschaft, die es zu hören gilt“ Der bekannte Psychiater und Depressionsforscher Daniel Hell erklärt, wie es ist, wen die Seele an einer Depression erkrankt. Interview in  Der Landbote,  21.11.2011       Download als PDF Depressionen – Was jeder wissen sollte Interview in BIO 1: 90, 2012 Daniela Kuhn “Gewisse neue Diagnosen sind Ausdruck des Kulturwechsels” Der Psychiater Daniel Hell über die vorgeschlagenen neuen Diagnosen im Bereich der psychischen Erkrankungen NZZ “Bildung und Gesellschaft” 100: 44, 30.04.2012        Download als PDF Felix Reich “Viele Menschen kommen mit ihren Schamgefühlen nicht zurecht” Gespräch/ Scheitern gehört zum Leben. Der Psychiater Daniel Hell sieht das Problem deshalb nicht im Versagen an sich. Belastend sei vielmehr die gesellschaftliche Demütigung, die häufig das Scheitern begleitet und das Selbstwertgefühl zerstört. reformiert.info (Ausgabe Zürich), 26.10.2012       Download als PDF Gabriele Spiller Wege aus der Antriebsschwäche Wenn die Tage kürzer werden, schleicht sich Schwermut in so manches Herz. Der Psychiater Daniel Hell beschäftigt sich seit 40 Jahren mit Depressionen und ihrer Behandlung. Er sieht einen Zusammenhang mit der Entrhythmisierung moderner Menschen. Der Landbote, 23.11.2012, S. 21 (gleichentags in der Zürichsee-Zeitung erschienen)           Download als PDF Monika Stocker Depression: eine Modeerscheinung? Depression sei die “Volkskrankheit Nummer 1” sagen die einen, andere sehen darin eine “Modeerscheinung”, wieder andere “Veranlagung”. “Depression als Störung des Gleichgewichts”, so lautet der Titel des neuen Fachbuches von Daniel Hell. Sein Buch “Die Sprache der Seele verstehen, die Wüstenväter als Therapeuten” ist für viele Menschen, Fachleute wie Laien, zu einer bemerkenswerten Entdeckung geworden: nämlich dass Depression auch verstanden werden kann als spirituelle Erfahrung. Neue Wege - Beiträge zu Religion und Sozialismus 106(10): 281-282, 2012           Download als PDF Pia Stadler Verborgene psychische und physische Handicaps: Ich ‘funktioniere’, aber... forum - Magazin der Katholischen Kirche im Kanton Zürich, 12/2012, S.4/5 Gabriele Spiller Es gibt kein Tabu Scham. Schamempfinden ist höchst individuell, doch es kann ein Leben lang belasten. Verdrängung hilft nicht weiter. Wer sich für sein Verhalten oder erlittenes Leid schämt, muss sich dem Schmerz stellen. Zürichsee- Zeitung, 04.10.2013, S.13           Download als PDF (eine Auswahl ab 2007) © 2017 Daniel Hell - - - - - - - - - Robert Bossart Besser scheitern - geht das? Misserfolg. Stanislas Wawrinka, der “Meister des Scheiterns”, hat es geschafft und ist zum strahlenden Sieger geworden. Sein Rezept ist nur bedingt alltagstauglich, findet der Psychiater Daniel Hell. Zentralschweiz am Sonntag, 02.02.2014, Nr. 5, S. 48           Download als PDF Adrian Soller (Interview), Philipp Bär (Bilder) Psychiatrie: “Hightouch statt Hightech” Der Schweizer Psychiater, Psychologe und Buchautor Daniel Hell ist einer der profiliertesten Experten im Bereich Depressionen in der Schweiz. Er beklagt, dass durch den Siegeszug der Neurowissenschaften das seelische Erleben vernachlässigt wird - und damit Fehldiagnosen gemacht werden. Surprise, Nr. 328, 27.06. - 10.07.2014, S. 10-13           Download als PDF - - - -     Thomas Binotto     Ausharren in der Gletscherspalte     Nach wie vor werden depressive Menschen stigmatisiert. Der Zürcher Psychiater     Daniel Hell erklärt, woher das negative Bild der Depression kommt und was zu     einem positiveren Bild und damit zur Entstigmatisierung beitragen könnte.     forum - Magazin der Katholischen Kirche im Kanton Zürich, Nr. 20, 2014 - Mirjam Bättig-Schnorf Psychiater engagiert sich für sozial schwache Patienten Der langjährige Psychiater Daniel Hell hat die Leitung des Kompetenzzentrums Depression und Angst der Klinik Hohenegg abgegeben. Der 70-Jährige wechselt in die Stiftung Hohenegg und arbeitet künftig ehrenamtlich. Zürichsee-Zeitung, 09.01.2015, S. 3           Download als PDF Reto Hunziker Nicht nur die Freiheit, auch die Erwartung ist gewachsen Depressionen, Psychopharmaka, Burnout: Noch nie, so scheint es, ging es der Schweiz psychisch so schlecht wie heute. Sind wir zu wehleidig, oder sind der Wohlstand und die Leistungsgesellschaft doch belastender als bisher angenommen? Der Psychiater Daniel Hell analysiert das Land. NZZ am Sonntag, 29.03.2015, S. 4-7           Download als PDF - - Matthias Mettner Niemand hat Mitleid mit einem Gehirn Ein Gespräch mit Daniel Hell über den Begriff der Seele, über Seelenleiden und deren Behandlung NZZ, 08.05.2015, S. 49 Maximilian Probst Zu schüchtern? Ab zum Arzt! Die Psychiatrie beseitigt Symptome, vergisst darüber aber den Menschen, warnt der Schweizer Psychiater Daniel Hell Die Zeit, 23/2015, 03.06.2015, S. 67 Daniel Lüthi “Der Mensch ist keine Maschine” “Menschen waren jahrzehntelang eingeschlossen in armseligen, erbärmlichen Zellen”, erzählt Daniel Hell in seinem Gespräch mit Daniel Lüthi über die Psychiatrie. Und das noch in den 70er-Jahren, doch dann begann die Öffnung, und Hell war daran führend beteiligt. Er blickt zurück auf seine Arbeit und darauf, wie sie sich verändert hat. “Die Beziehungsgestaltung ist unser Hauptinstrument”, sagt er und bedauert, dass die Psychiatrie immer mehr auf wirtschaftliche und neurologische Aspekte eingeengt wird, auf Geld und Gehirn. SÄZ, 2015;96(40):1460-1462 - - - - - Tilmann Zuber “Burn-out ist auch eine Sinnkrise” Bei Burn-out spielen verschiedene Faktoren mit: Arbeitsbelastung, persönlicher Charakter, Familie und Umwelt. Für den Psychiater Daniel Hell ist es auch Ausdruck einer spirituellen Krise. Kirchenbote online, 24.03.2016 Karin Meier “Die Akzeptanz der Beschämten ist wichtig” Menschen mit der Diagnose Burnout oder Depression sehen ihren Selbstwert in Frage gestellt, sagt der Psychiater und Psychotherapeut Daniel Hell. Am 28. März hält er einen Vortrag in der Petrus-Veranstaltungsreihe “Der gnädige Gott und die Leistungszwänge der Menschen”. reformiert., März 2017, S. 13         Download als PDF Felix Reich, Stefan Schneiter “Scham ist die Türhüterin unseres Selbst” Psychiater und Buchautor Daniel Hell nennt die Scham ein urmenschliches Gefühl und einen Sensor zum eigenen Schutz. Und er erklärt, warum sich Schamlosigkeit so schwer therapieren lässt. reformiert.info, 27.04.2017         Download als PDF Yves Bossart “Selbstoptimierung als Gefahr - Macht es uns depressiv, wenn wir immer besser werden wollen?” Der Trend zur Selbstoptimierung kann uns unglücklich machen. Das sagt der Schweizer Psychiater Daniel Hell, Experte für Depressionen. Versagensängste und Schamgefühle würden zunehmen. Wie kommen wir da wieder raus? SRF, 01.07.2017